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Der historische Park Si Satchanalai

Der historische Park Si Satchanalai

Neben dem Tempel Wat Chang Lom bietet der historische Park Si Satchanalai weitere wundervolle Tempelanlagen. Teilweise sehr gut erhalten, liebevoll restauriert und viele mit von eindrucksvoller Schönheit.

Der historische Park Si Satchanalai  (thailändisch อุทยานประวัติศาสตร์ศรีสัชนาลัย [sǐː sàtt͡ɕʰáʔnaːlaj]; englisch Si Satchanalai Historical Park wurde 1988 nach einer grundlegenden Restaurierung der vorhandenen Gebäude und der aufwendigen Renovierung der gesamten Anlage neu eröffnet. In ihm sind die Baudenkmäler der historischen Stadt Si Satchanalai zusammengefasst. Diese Stadt war eine der wichtigsten Städte im 13. bis 15. Jahrhundert im Königreich Sukhothai.

Eingangsschild des Historischen Parks Si Satchanalai

Eingangsschild des Historischen Parks Si Satchanalai

Schauen wir uns doch einmal den Übersichtsplan der historischen Stadt etwas genauer an.

Übersichtsplan der Historischen Stadt Si Satchanalia

Übersichtsplan der Historischen Stadt Si Satchanalia

Die historische Altstadt Si Satchanalai

Die Altstadt Si Satchanalai zeigt eine fast quadratische angelegte Stadt. Sie hatte 3 Mauerringe als Stadtmauer entlang des Flusses Yom.  Sie umfasste Phanom Phloeng und den Suwankhiri Hügel in ihren Mauern.

Die äusseren Mauern im Westen, Norden und Süden sind mit Festungsgraben und Festungswall geschützt. Im Osten wurde der Fluß Yom als natürlicher Schutz genutzt.

Stadtmauer und der Wassergraben der historischen Stadt Si Satchanalai

Stadtmauer und der Wassergraben

Der innere Ring der Stadtmauer wurde aus Laterit erbaut. Diese Stadtmauer 1,5 bis 1,9 Meter dick und 2,6 bis 3 Meter hoch. Dabei ist sie 3,79 Kilometer lang. Das entspricht einen Bauvolumen von 22.740 Kubikmeter Laterit Gestein. Leider konnte ich bisher noch nicht in Erfahrung bringen woher die damaligen Bewohner dieses Material herbekamen oder wo die Steinbrüche lagen. Leider diente die Stadtmauer in früheren Zeiten auch der wachsenden Bevölkerung als Steinbruch. Ich schließe daraus, dass die eigentlichen Steinbrüche weiter ausserhalb gelegen haben müssen. Vielleicht war man auch einfach zu faul sich sein Baumaterial selbst woanders zu besorgen, wenn man es sozusagen vor der Haustür hatte.

Stadtmauer der historischen Stadt Si Satchanalai

Teil der Stadtmauer die Si Satchanalai umschloss

In der gesamten Stadtmauer befanden sich zusammen 16 Tore und 4 Fort’s.

Vom Parkplatz aus gelangt man, nach einem kurzen Fußmarsch zum eigentlichen Eingang zu der historischen Stadt. Im Schriftstück „Thiao Mueang Phra Ruang“ von seiner Majestät König Rama Vi. bei einem Besuch von Sawankhalok, einer noch heute existierenden Stadt nahe Sukhothai, das die Stadt Si Satchanalai vier Tore hatte und in Südosten das Ramnarong Tor stand. Das Alter der Toranlage konnte so auf 1447 n. Chr. bestimmt werden.

Ramnarong Tor

Das Ramnarong Tor befindet sich an der Südost Mauer der historischen Stadtmauer. Das Tor hat imposante Ausmaße und ist, wie nicht anders für ein Bauwerk dieser Zeit, aus Laterit gefertigt.

Das Ramnarong Tor von der Innenseite gesehn

Das Ramnarong Tor von der Innenseite gesehn

Der Sockel ziert ein umgedrehtes Lotus Design. Zu erkennen an den angeschrägten Ecken der äusseren Maueranlage. Das Tor ist 3,5 Meter breit und 4 Meter hoch. In der Mitte der beiden Torsockel sind zwei mächtige, 1,5 Meter tiefe, Einbuchtungen zu erkennen.

Das Tor und die grossen Einbuchtungen der Torkonstruktion aus Holz

Die grossen Einbuchtungen der Torkonstruktion aus Holz

Diese waren für die mächtigen Holzkonstruktionen des Tores gedacht. Auf der Vorderseite des Tores befindet sich ein Fußweg der mit Laterit-Quadern und Säulen aus Laterit den Eingangsbereich zur Stadt bildete.

Wat Wi Han Noi

Das erste größere Gebäude auf unserer Besichtigungstour ist der etwas kleinere Tempel Wat Wi Han Noi. Das Wat liegt an der Nordost Mauer, also auf der Seite des Ramnarong Tores.

Wat Wi Han Noi das Viharn und dahinter der Steinbogen

Überblick der vorhandenen Reste vom Wat Wi Han Noi

Das Wat besteht aus den Gebäuderesten der Viharn mit 3 Räumen an die nur noch die Fundamente aus Laterit erinnern. Hinter der Vihara befinden sich die Mondapa mit einem Bogen oder einem Gewölbe an der Frontseite als Eingang. Es war mutmaßlich mit einem stark gekrümmten Dach bedeckt wie man es auch bei anderen Mondapas gefunden wurde. Die zurückliegenden Stupa auf der Rückseite besteht nur noch aus dem Laterit Grundmauern. Das Zeitalter dieses kleinen Tempels liegt im 14. und 15. Jahrhundert nach Christi in der Sukhothai-Periode.

Mondapa vom Viharn aus gesehen mit den Resten des Bogens

Mondapa vom Viharn aus gesehen mit den Resten des Bogens

Wat Chang Lom

Folgt man weiter dem Rundweg kommt man noch an einigen weiteren kleineren Tempelruinen vorbei. Unser nächster Stopp gilt jedoch dem Haupttempel dieser Anlage. Wat Chang Lom den ich hier in einem eigenen Teil vorgestellt habe: Wat Chang Lom der Elefanten Tempel

Wat Chedi Chet Thaeo

Mit den vielen einzelnen Chedis ist Wat Chedi Chet Thaeo, ein ganz besonderer Ort. Er liegt gleich gegenüber dem Wat Chang Lom und es gibt zwei Möglichkeiten es zu erkunden. Die erste führt direkt vom „Hintereingang“ zum Haupt-Chedi, beim zweiten müssen wir erst am ganzen Tempel entlang laufen um dann den richtigen Eingang an der Frontseite zu nehmen. Wir Wählen den hinteren Eingang und gelangen so direkt zu Hauptchedi. Der Name Wat Chedi Chet Thaeo lautet übersetzt „Tempel der siebenfachen Denkmäler“. Der Hauptchedi hat bemerkenswerte Ausmaße im Verhältnis zu seinen kleineren Nachbarn. Er trägt zu oberst eine Lotus-Knospe. Damit weisst er auf eine Entstehungszeitalter in der Sukhothai Periode hin.

Wat Chedi Chet Theo vom hinteren Eingang gesehen

Wat Chedi Chet Theo vom hinteren Eingang gesehen

Der Tempel der 37 Chedis

Hier befindet sich auch die Begräbnisstätte des Kronprinzen von Sukhothai. Das Wat beinhaltet 32 Chedis in 7 Reihen aus den verschiedenen Kunstrichtungen. In diesen Chedis wurde die Asche der königlichen Familie bestattet.

3 D Rekonstruktion Wat Chedi Chet Thaeo

3 D Rekonstruktion Wat Chedi Chet Thaeo

Neben dem Hauptchedi befindet sich einige im Srivijaya-Stil (13. Jahrhundert n. Chr.) und einige aus dem 14. Jahrhundert. Kronprinz Li Thai ließ viele dieser Epoche fertigstellen. Wie auch in Angkor Wat hatte sich die Natur die Tempelanlagen zurückerobert. Der Historische Park Si Satchanalai hat auch hier einige der großen Bäume bewusst erhalten um die Natürlichkeit der Anlage zu erhalten.

Chedi-Reihe mit den unterschiedlichen historischen Formen

Chedi-Reihe mit den unterschiedlichen historischen Formen

Buddha meditiert auf der Naga-Schlange

Buddha meditiert auf der Naga-Schlange

Man findet dort auch ein Steinrelief eines auf einer Naga-Schlange meditierenden Buddha.

In einem weiteren entdeckt man beim genauen hinsehen eine verblasste, über tausend Jahre alte Wandmalerei. Sie beschreibt das Leben Buddhas und von Würdenträgern der Sukhothai Epoche.

Beeindruckende Architektur der Geschichte

Beeindruckende Architektur der Geschichte

Immer wieder halte ich inne, schließe die Augen und nehme die Gerüche der Geschichte wahr. Ich höre in mir die Geräusche dieser vergangenen Plätze und sehe die Mönche betend durch die Chedis schreiten. Waren sie glücklicher als wir? Ich glaube sie hatten genauso viele Sorgen und Nöte wie wir heute, halt nur andere.

Wat Suan Keao Utthayan Yai

Der Buddhistische Tempel Wat Suan Kaeo Utthayan ist einer der längsten Tempelanlagen auf der Hauptachse der historischen Stadt Si Satchanalai. Er erscheint 2 mal in der historischen Chronik des Nordens. Das erste mal zu seiner Einweihung und das zweite mal bei einem Bericht über die Mönche dort.

Blick auf den längste Tempel im historischen Park Si Satchanalai Wat Suan Keao Utthayan Yai

Der längste Tempel im historischen Park Si Satchanalai

Die Front der Anlage liegt in Südost Richtung. Die bedeutensten Bauten sind die Stupa und darum herum einige Sockel und die Vihara.

Blick auf die Vikar und den dahinter liegenden Stupa

Blick auf die Vikar und den dahinter liegenden Stupa

Die Vihara ist mit sechs Räumen ausgesprochen groß. Es gibt aber keinerlei Anzeigen einer räumlichen Trennung. Im Gebäude selber befinden sich die Reste einer Buddha-Statue auf einem Sockel und einige Mönch Sitze.

Die Reste der Buddha-Statue die damals mit Stuck überzogen war.

Die Reste der Buddha-Statue die damals mit Stuck überzogen war.

Sputa mit Treppenaufgang

Stupa mit Treppenaufgang

Wat Nang Phaya

Der Tempel der Königin. Er ist der südlichste Tempel in der Reihe und liegt nahe der Ramnarong Tor. In der Legende über diesen Tempel wird berichtet, das Prinzessin Pasujadeve ihn erbauen ließ. Sie soll eine sehr schöne Tochter eines Chinesischen Königs gewesen sein. Wissenschaftliche Belege für diese Legende, fehlen aber.

Eingangsbereich mit Bot Stein

Eingangsbereich mit Bot Stein

Innerhalb einer umlaufenden Laterit-Mauer befindet sich ein Viharn, ein Ubosot, eingrosser Chedi und zwei kleinere.

3 D Rekonstruktion von Wat Nag Phaya

3 D Rekonstruktion von Wat Nag Phaya

Die Rest eines Bot und des großen Viharn sind erkennbar. Hier sind auch Reste der Mauern erhalten und diese weisen kunstvolle Pflanzenornamente auf.

Reste der Mauern mit den Spaltfenstern

Reste der Mauern mit den Spaltfenstern

Spaltfenster weisen auf einen Entstehungszeitraum im 15. – 16. Jahrhundert hin.

Spaltfenster in den Mauern

Spaltfenster in den Mauern

Der besonders schöne Chedi ist im singhalesischen Stil bebaut worden. Er ruht auf einer quadratischen Plattform aus dem damaligen Lieblingsbaustoff, Laterit.

Hauptchedi im Wat Nong Phaya

Hauptchedi im Wat Nong Phaya

Es wird hier vermutet, dass an den unteren Mauern ebenfalls Elefantenfiguren standen. Wie im Wat Chang Lom, Reste konnte ich aber nicht entdecken. Die Treppe führt zu Reliquienkammer, die Treppen an den drei anderen Seiten weisen nur Scheintüren auf.

Wat Uttayhayan

Dieses Wat Utthayan findet man auch unter der Bezeichnung Wat Udayana Suan Geo Mai in der Literatur. Es ist ein fast romantischer Tempel, der von Teichen und Wassergräben umgeben ist.

3 D Rekonstruktion vom Wat Utthayan

3 D Rekonstruktion vom Wat Utthayan

Der Tempel war wahrscheinlich ein Palast-Tempel, ein Royal Tempel also ein königlicher Tempel ähnlich wie Wat Praktisch Sri Sonphet in Ayutthaya.Es sind leider nur Reste erhalten geblieben. Ausgerichtet ist er, wie die Anderen auch, in Südost Richtung und hat an der rückwärtigen Umfassungsmauer zwei Eingänge.

Wat Utthayan mit der Umfassungsmauer

Wat Utthayan mit der Umfassungsmauer

Wat Uttayhayan ist im Sukhothai Stil erbaut, davon zeugt die Lotusknospe auf der Stupa. In der Mandapa finden wir einen schöne Buddha-Statue in sitzender Position vor.

Im Mandapa befindet sich der sitzende Buddha

Im Mandapa befindet sich der sitzende Buddha

Sitzender Buddha der im Inneren eine Reliquie beinhaltet

Sitzender Buddha der im Inneren eine Reliquie beinhaltet

Wat Khao Pnom Phloeng

Der Historische Park Si Satchanalai bietet auch etwas für den sportlichen Besucher. 😉 im nördlichen Teil des Parks warten weitere Tempel auf unsere Erkundung. Bevor man die jedoch erreicht heisst es schwitzen. Es geht aufwärts, eine Treppe aus Laterit führt uns 114 Stufen nach oben. Bei den sommerlichen Temperaturen eine schweißtreibende Angelegenheit.

Reiner auf der Treppe mit 144 hinauf zum Wat

Wenigstens schon etwas geschafft 😉
Foto: Michael Strassberger

Hier, ein kleiner aber sehr wichtiger Hinweis! Nehmt reichlich Wasser mit. Im Park gibt es keine Möglichkeit etwas zu erwerben und gerade hier seid ihr vom Eingang am weitesten entfernt. Der Körper verliert bei den Temperaturen viel mehr Wasser und Salze als man denkt! Das bedeutet reichlich trinken und am Abend eine Mineralientablette zum Ausgleich der Salzkonzentration.

Entschädigt werden wir mit einem sehr schönen Ausblick über die Landschaft und dem Park.

Aussicht vom Tempel aus über die Ebene von Si Satchanalai

Aussicht vom Tempel aus

Die Häuser des Viharn und ein großer Chedi sind erhalten geblieben. Weitere kleinere Chedis zeugen vermutlich von einem Verbrennungsplatz. Der Name „Tempelberg des heiligen Feuers“ deuteten sehr auf diese Nutzung hin.

Erschienen ist dieser Platz das erste Mal in der Nordischen Chronik als Legende der Stadt Sawankhalok. Ein Einsiedler riet dem einheimischen Würdenträger dazu, hier oben einen Verbrennungsplatz einzurichten.

Fußwaschbecken am Tempel Wat Khao Phanom Phoeng

Das berühmte Fußwaschbecken

Buddha Figur im Ubosot

Buddha Figur im Ubosot

Viel ist nicht übrig geblieben vom Ubosot. Nur einige Säulenreste und der sitzende Buddha.

Mandapa vom Wat Khao Phanom Phoeng

Die gut erhaltene Mandapa wird heute noch sehr verehrt.

Die Einheimischen nennen diese Mandapa, Chao Mae La Ong Sam Lee-Schrein. Der Schrein ist der einzige Ort hier im historischen Park Si Satchanalai der nicht Buddha gewidmet ist. An diesem Ort wird die Göttin Chao Mae La Ong Sam Lee verehrt und angebetet.

Der Chedi im Cyelonesischem Stil ist nicht gerade imposant.

Chedi mit eingestürzter Spitze

Chedi mit eingestürzter Spitze

Wat Suwan Khiri

Westlich davon, nach einem Fußweg auf und ab erreicht man Wat Suwan Khiri. Es ist noch einmal eine Treppe mit 49 Stufen zu bezwingen.

Treppe zum Wat Khao Suwan Khiri

Treppe zum Wat Khao Suwan Khiri

Beim ersten Anblick ist nicht so viel besonderes zu sehen. Jedoch je näher man kommt um so interessanter wird der Tempel. Ein Chedi im Singalesischen Stil, bekannt als, der Tempel des goldenen Berges.

Panorama vom Chedi und dem Viharn

Panorama vom Chedi und dem Viharn

Der Chedi ist auf einer fünfgeschossigen, quadratischen Basis errichtet worden und besitzt eine bemerkenswerte Buddha-Statue. Beim Chedi befinden wir uns genau in der Mitte der historischen Stadt Si Satchanalai. Alle fünf Ebenen sollen im Uhrzeigersinn, als Respekt der Stupa und Buddha gegenüber, betend umrundet werden. Teile sind mit schönen Stuckarbeiten verziert.

Aussergewöhnlicher Torbogen mit Buddha-Statuen

Aussergewöhnlicher Torbogen mit Buddha-Statuen

Jedoch auch hinter der Stupa befinden sich äußerst interessante Gebäudereste. Zum Beispiel wundervolle, aus Laterit gefertigte, Tordurchgänge mit Überdachung. Davor beidseitig stehende Buddha-Statuen von einer absolut feinen Stuckarbeit. So etwas habe ich in den vielen Tempelanlagen, die ich schon gesehen und fotografiert habe,  vor alle nicht in dieser Epoche, noch nie gesehen.

Weitere sehr interessante Tempel und historische Geschichten findet Ihr hier: Chaliang und Wat Phra Si Rattana Mahathat

 

Alle Fotos und Texte unterliegen dem Copyright FOTO-KERNER Reiner Kerner 2019

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3 Kommentare zu “Der historische Park Si Satchanalai

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