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Foto- und Reiseblog

Tiger Cave Tempel – Wat Tham Sua

Der Tiger Cave Tempel (Wat Tham Sua) ein besonderer Ort nahe Krabi

Der Tiger cave Tempel ist berühmt für seine Geschichte rund um die die Tigerstatuen und dem berühmten Aufstieg zum Bergtempel. Ein MUß für jeden Krabi Besucher und für die jenigen die sich für Buddhismus interessieren.

Die Geschichte von

Wat Tham Sua – Tiger Cave Tempel

Der Mönch Luang Phor Chamnean Sirasatetho hat den Tempel vor mehr als 25 Jahren gegründet. Er wurde hier in der kleinen Höhle beim Meditieren von einem Tiger überrascht. Der Tiger bedrohte ihn nicht und verschonte ihn! Dieses deutete der Mönch als Zeichen und aus Dankbarkeit gründete er an dieser Stelle das Kloster Wat Tham Sua.

Im Wat Tham Sua leben zeitweise bis zu 300 Mönche und Nonnen. Man lebt dort um den Buddhismus zu lernen und zu leben.

Auch als Ausländer kann man in einem Wat oder Tempel leben. Einen sehr interessanten Bericht fand ich im Internet vor:

Bericht einer Deutschen als Nonne im Tiger Tempel

Um die Mystik und das Feeling zu verstehen habe ich einen Moment der Spiritualität im Wat Tham Sua eingefangen.

Der Aufstieg zum Bergtempel

Doch der Hauptgrund warum so viele Menschen, Einheimische sowie Touristen zum Tiger Cave Tempel pilgern ist der Aufstieg zu Bergtempel.

1237 Stufen geht es bergauf und nur Buddha begleitet dich auf diesem Weg.

hier beginnt der Leidensweg der von einem normal trainierten in ca. 1 Stunde geschafft werden kann. Unbedingt nicht zu schnell angehen und genügend Wasser mitnehmen da bei den hiesigen Temperaturen der Wasserverlust enorm ist. Mir war dieses Erlebnis diesmal nicht vergönnt. Eine sich anbahnende Erkältung hatte mich in die Schranken verwiesen und mich geschwächt.

Hier ein Bericht eines Reisenden der den Aufstieg gewagt hat:

Der Aufstiegt zum Bergtempel

Der eigentliche Tiger Tempel

Ich genoss die anderen Gebäude und die einmalige Stimmung um dann die eigentliche Tiger Cave zu besuchen.

Schon die an den Berg angebaute Tempelhalle vom Wat Tham Sua ist beeindruckend. Viele Buddha-Statuen, Marmor und Gold bilden eine magische Stimmung. In der Halle trifft man Mönche die einen gegen eine kleine oder auch große Spende segnen und mit einen Band mit dem Gedanken Buddhas verbinden.

Links geht es einige Stufen bergauf um zu einem großen liegenden Tiger zu kommen.

Hier beten auf den Stufen viele Menschen um Glück und Gesundheit. Weiter der Treppe folgend wird es etwas enger und man muß schon gut auf unseren Farang-Schädel aufpassen um sich nicht den Kopf an dem Fels zu stoßen. Wir kommen nun zum heiligen Ort wo des treffen zwischen dem Tiger und Mönch geschehen sein soll.

Hinter einem Gitter steht der Meditationssitz des Mönches und die Besucher werfen Münzen und Geldscheine als Spende hindurch.

Nach einem kurzen Gebet und einer Meditation vor dem Sitzplatz trete ich den Rückweg an um das restliche Wat noch zu erkunden. Neubauprojekte im Tempel zeigen deutlich den Wohlstand des Wat Tham Sua. Ich bin immer wieder fasziniert von der Baukunst der Thailänder. Mit einfachen aber scheinbar unheimlich stabilen Bambusgerüsten ziehen Sie wahre Prachtbauten in den blauen Himmel. Eines sollte aber auch auf keinen Fall bei einem Besuch fehlen:

Die Umarmung des Tigers soll dem Besucher Glück bringen. Da die Thailänder wie schon im Bericht über den Geisterglauben erwähnt, kann es ja nicht schaden an Geister zu glauben 😉

Geister und Aberglaube in Thailand

Das Ende eines schönen Tages

 

Unser Tag neigt sich dem Ende zu und wir fahren glücklich und zufrieden, aber auch müde ins Hotel in Rai Lay zurück. Der Vollmond und das leise Rauschen des Meeres ist perfekt um ins Traumland zu wechseln oder ist das Erlebte bisher nicht alles nur ein Traum.

Auch ein sehr interessanter Bergtempel Der Bergtempel in Phetchabun

Die Höhle des Lichtes eine besondere religiöse Höhle bei dem ein Besuch lohnt !

Auch mal interessant über die Landesgrenzen Thailands zu schauen:

Laos – die Höhlen von Pak Ou

 

 

Alle Fotos und Texte unterliegen dem Copyright FOTO-KERNER Reiner Kerner 2018-2019

 

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