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Der Freitags-Quickie – Scharf, schärfer, Currypaste!

Der Freitags-Quicki – Scharf, schärfer, Currypaste!

Ich liebe ja die Thailändische Küche und ich liebe das Thailändische Essen. Eine Zutat darf bei vielen Gerichten nicht fehlen, die Currypaste. Sie ist Grundlage all der wundervollen Currys , nicht nur in Thailand. Angrenzende Länder verwenden diese Paste genauso häufig und gerne wie die Thais. Mein Freund hier in Gütersloh, Besitzer eines Thai-Restaurants, kocht sehr gerne mit der Paste. Das Kaeng Phet ist ein klassisches Gericht thailändischen Küche. Kaeng Phet heißt wörtlich übersetzt etwa Scharfe Suppe. Hier in Deutschland ist es als Rotes Thai-Curry bekannt. Die rote Farbe des Gerichts ist durch die vielen roten Zutaten begründet, oftmals hört man auch den Begriff „Kaeng Daeng“ für das Thai-Curry. 

Schalen mit Asiatischem Essen

In vielen Asiatischen Gerichten wird rote Currypaste verwendet

Currypaste ist auch eine Lebensphilosophie

Wie bei vielen Dingen spaltet sich die Meinung in zwei Lager. Die einen vertreten die Meinung, nur die selbstgemachte Paste ist die einzig wahre, das andere Lager kauft schon mal im Asia-Shop die aus dem Becher. Für mich ist zum Beispiel die Tom Yam Paste aus dem Becher eine gute und schnelle Möglichkeit meine MaMa Glasnudeln mit Gung zu verfeinern. Spreche ich darauf meine thailändische Freundin an geht sie schnell in die Luft. Not good, not good, you must do it for your self! Its better… i will make it for one Year for you… und so geht es dann eine ganze Weile. Um aber fair zu bleiben, die selbstgemachte schmeckt wirklich besser. Ist halt alles frisch und jeder und jede Thai hat so ihr kleines Geheimnis dabei.

Aber was hat das jetzt mit uns Leser zu tun?

Ganz einfach, ein freundlicher Leser machte mich auf einen Blogger aufmerksam. Danke nochmals dafür! Also nahm ich zu Nick Kontakt auf und wir waren uns gleich sympathisch. Als ich nun durch seinen Blog streifte viel mir seine Seite mit Essen und Trinken auf. Toll geschrieben, informativ und leckere Gerichte.

Ich fand den Artikel mit der Currypaste und dachte sofort, dass könnte meine Leser auch interessieren. Bei mir gibt es keinen Futterneid und so poste ich Euch hier sein Rezept:

Dann guten Hunger,

Euer Reiner

Currypaste – Die Würzmischung aus dem Mörser

Auch für Gourmets interessant: Thailändische Ba Mie Tom Yam

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