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Thailand – Tourismus – Müll – und Berichterstattung

Die Vermarktung Thailands

Die Vermarktung Thailands in den Medien und deren Qualität läßt oft zu wünschen übrig. Berichte über das Land, dessen Kultur und deren Menschen nehmen manchmal bizarre Züge an! So, oder so, wird dieses wundervolle Land von ausländischen Konzernen und den einheimischen Touristik-Konzernen  benutzt, um Profit zu machen. Als ich heute den Bericht über Thailand im WDR aus der Reihe „Kritisch Reisen – Thailand“ gesehen habe war ich der maßen schockiert über soviel Blödsinn, Halbwahrheiten und Journalistische Pleiten, Pech und Pannen. Da habe ich meinen Redaktionsplan und meine sonst eher neutralen Standpunkt hier im Blog verlassen müssen und diesen Bericht hier erstellen!

WDR Mediathek Bildschirmfoto

Bildschirmfoto der Mediathek WDR

Thailand – ein Land nur aus feinkörnigen Sandstränden…

Es beginnt schon mit der Beschreibung des Beitrags! Thailand besteht also aus feinkörnigen Sandstränden, farbenprächtigen Unterwasserlandschaften und dem James-Bond Felsen. Na, genauer kann man ja auch nicht Thailand beschreiben! Schon an dieser Stelle wäre ja wenigstens die Bezeichnung Süd-Thailand angebrachter gewesen. Das immer mehr Urlauber kommen stimmt und das es in den letzten Jahren eine Steigerung um ca. 20 Millionen gab, stimmt auch. Dazu aber später mehr.

Thailändische Frauen im Landestracht

Thailändische Frauen bei einer Folklore Vorführung demonstrieren die Vielfalt in Thailand

Die Herren Berichterstatter vergessen natürlich zu erwähnen, dass es einen riesigen Unterschied zwischen dem Süden und dem Zentral-Thailand oder dem Norden gibt. Auch die Touristen für den Norden unterscheiden sich vom Bade-Tourist aus dem Süden

Auch die Angabe über die Steigerung der Touristen wird nicht differenziert. Es hat in den vorherigen Jahren einen extremen Anstieg von chinesischen und indischen Touristen gegeben. Diese, pflegen doch nachweislich eine komplette andere Art des Tourismus, der bei weitem von den schädlichen Auswirkungen problematischer ist als der von Europäischen Besuchern.

Ein Zusammenschnitt von Urlaubsbilder

Dieser Film beginnt natürlich, in dem Ort in Thailand, den es typischer Weise überhaupt nur für dieses Land gibt, in Phuket! Ja, nee, na klar, dann könnten wir auch in Pattaya und auf der Fullmoon Party drehen.

Thailändisches Dorf am Morgen

Thailändisches Dorf am Morgen sehr nahe einem Touristenort

Scheinbar haben sich die beiden oben genannten, Johannes Fröhlich und Jo Angerer, sich nach 10 Jahren mal wieder einen Urlaub vom WDR finanzieren lassen. Denn, die journalistische Qualität, setzt sich in weiteren 44 Minuten fort.

Der Wind und die Touristen sind für den Müll im Meer verantwortlich

Es reihen sich wilde Einstellungen von Touristen in Plastiksandalen die scheinbar die Korallen zertreten, Tauchlehrer die Säcke weise Plastikmüll aus dem Meer fischen aneinander. Dabei erklärt dann der Tauchlehrer, dass Plastikflaschen und Folien jeden Tag auf neue durch den WIND angespült werden. So ersticken die einstmals so schönen Strände am Müll der Touristen. Wie bitte? Das ist eine unhaltbare und fadenscheinige Aussage. Laut Bericht vom Manager Magazin sind die wahren Schuldigen Nestle, Unilever und weitere global agierende Unternehmen, die ihre Produktion von Kunststoff Verpackungen in den nächsten 10 Jahren um 40% weltweit steigern wollen.

Der meiste Abfall gelangt durch die Flüsse in das Meer. Dabei ist China und Indien führend Der Jiangtse in China und der Ganges in Indien führen die Liste der 300.000 Tonnen Plastikmüll im Jahr an. (Quelle Manager Magazin, Greenpeace und Guardian) Dort sind also diejenigen zu finden die diesen Planeten immer mehr verdrecken! Denn schon zu meiner Zeit als Tauchlehrer haben die Tauch- und Ausflugsboote ihren Müll mitgenommen.

In Minute 5:19 wird eine verdreckte Brachfläche gezeigt, das ist auf keinem Fall die allgegenwärtige Realität in Thailand. Diese Art von wilder Müllentsorgung, hirnloses wegwerfen von Gegenständen, zum Beispiel auch Coffee to Go Becher, findet man überall auf dieser Welt. Selbst in Deutschland könnte ich jede Menge dieser Aufnahmen zu einem Film, „Der Tourismus verdreckt unser Land“ zusammen schneiden. Man bräuchte sich nur mal an unseren Autobahnen und Raststätten umsehen. Es zeigt nur einen kleinen Bereich um Phuket und ist dramaturgisch nicht aussagekräftig für ein ganzes Land. Eine billige Art der Zuschauermanipulation um den Betrachter in eine gewisse Richtung zu lenken!

Affen haben gelernt aus Plastikbecher zu trinken

O-Ton aus dem Filmbericht! Was ist das, bitte für eine wirre Aussage, in einem Fernsehbericht über Tourismus und kritisch Reisen in Thailand. Affen sind hochintelligente Tiere, die in der Lage sind teilweise komplexe Lösungen zu entwickeln, das diese Tiere einen Plastikbecher aufnehmen und auf etwas für sie leckeres untersuchen ist in jedem Zoo zu beobachten und hat nichts mit den Touristen zu tun. Es sei denn das die Affen mal wieder einen Fotoapparat oder eine Brille sich ausborgen.

Tauchausflug um die Zerstörung zu dokumentieren

O-Ton, wir nehmen an einem Tauchausflug teil, um den Einfluß der Tauchtouristen heraus zu finden.  Gezeigt wird dann ein Leopardenhai und ein Röhrenschwamm aufgenommen wohl 2010. O-Ton : nach 10 Jahren erscheint mir es alles früher beeindruckender. Es werden bei 8:36 öde Sandflächen gezeigt die es überall und schon immer in den Meeren der Welt gibt. O-Ton “ Das Wasser ist heute viel trüber!“ Wie bitte, was soll so ein Blödsinn? Viel trüber als wann bitte? Vor 10 Jahren, als Gestern oder vor einem Jahr. Natürlich wird dann auch noch der Klimawandel im Text hinzu gezogen!

Nur zu Klärung ich habe seit Jahren Unterwasser gefilmt und fotografiert. Dabei habe ich überall auf dieser Welt ob auf Galapagos, Malediven, Mikronesien im Atlantik oder sonst wo mal schlechte Sicht gehabt und am nächsten Tag kristallklares Wasser. Solche Aussagen haben überhaupt keine Aussagekraft oder einen inhaltlichen Wert um einen Bericht über Kritisches Reisen zu unterlegen.

Inseln sind durch Naturkatastrophen bedroht!

Gemeint ist damit, dass die Inseln im Bereich um Phuket, Phang Nga, Kho Lan Ta Opfer des 2004 ereigneten Tsunami geworden sind. O-Ton: „Durch die Lage sind die Inseln von Naturkatastrophen bedroht.“ Das waren sie auch schon vor den Touristen und auch in den nächsten 10000 Jahren werden sie es sein. Die Bedrohung vor schlechter Berichterstattung ist leider auch immer für diese Inseln gegeben.

Tsunami Warnschild auf der Insel Phang Nga

Tsunami Warnschild auf der Insel Phang Nga aufgenommen Januar 2016

Dann, wird ein 2004 aufgestelltes Tsunami-Warnschild eines Rettungsweges gezeigt, der natürlich an einem verschlossenen Tor endet. Solche Art von negativ Journalismus ist durch den ganzen Bericht über zu finden. An der Küste findet man überall Warnschilder und Hinweise die im Notfall Leben retten können!

Schlussfolgerung über den „Reisebericht“ des WDR Kritisch Reisen – Thailand

So ein Filmbericht, von einer Sendeanstalt des öffentlichen Rechts, mit dem Anspruch unabhängig und journalistisch professionell zu arbeiten, ist einfach nur blamabel. Ich bleibe bei meiner Meinung, da haben sich zwei oder vielleicht einige mehr sich einen schönen Urlaub durch den WDR bezahlen lassen. Der Bericht ist ein zusammengewürfelte aneinander Reihung von Urlaubsbildern, unterlegt mit schlechtem und teilweise haltlosen Verallgemeinerungen und Herabwürdigungen über ein Land das die Berichterstatter nur von wenigen, vielleicht auch nur zwei, Besuchen glauben zu kennen. Der Bericht will an Hand von einer kurzen Momentaufnahme eines touristischen Hauptspotts zeigen, dass…? Ja, was eigentlich?

Hätte ich diesen Bericht auf Youtube gesehen hätte ich es vielleicht noch für einen Laien als gut befunden. Für den WDR kann es nur einen Daumen runter geben. Sollte der WDR das hier lesen stehe ich natürlich auch gerne für Auskünfte mit mehr als nur 10 Jahren Erfahrung zur Verfügung!

Ich freue mich über Eure Meinung in den Kommentaren…

 

 

 

 

Alle Fotos und Texte unterliegen dem Copyright FOTO-KERNER Reiner Kerner 2019

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13 Kommentare zu “Thailand – Tourismus – Müll – und Berichterstattung

  1. Pingback: Tourismus in Thailand wieviel wird verkraftet und wieviel verkraftet die Welt

  2. Matrsalee Andy

    Hallo
    ich habe den Bericht auch gesehen. Da werden viele Fakten angesprochen die tatsächlich so sind. In Thailand ist Umweltschutz nicht gerade die erste Priorität, auch nicht im Bereich Tourismus ,das ist wohl wahr. Allerdings bleibt dieser Bericht sehr lange an der Oberfläche es wird kritisiert rum gekrittelt und es werden die Bereiche gezeigt die für die 0-8-15 Touristen wichtig sind.
    das Land wo es wirklich schön ist oder wo es andere , existenzielleProbleme für die Thais gibt wird nicht gezeigt.

    Allerdings sehe ich doch auch so,der Bericht hat was Gutes, vielleicht verschreckt er den ein oder anderen billig Touristen und hält ihn davon ab nach Thailand zu kommen, das würde ich gut finden.
    Gruß A. Matrsalee

    1. Reiner Kerner Autor des Beitrags

      Hallo Andy Matrsalle,

      vielen Dank für Deinen Kommentar! Ich finde es gut, dass Du dich mit der Thematik auseinandersetzt. Es ist oftmals viel komplexer als uns die Medien einreden wollen. Es werden Bilder und Filme so produziert das sie wenig Kosten machen und einen großen Gewinn an Reichweite, Einschaltquote erzielen. Mehr nicht. Dein letztes Thema ist auch von mehreren Seiten zu betrachten. Man kann nicht pauschal Touristen, oder wie Du es sagst Billig-Touristen ausschließen. Diese Erde und die Informationsvielfalt dazu gehört auch das Reisen ist für alle da. Thailand und die Menschen die dort leben verdienen auch an diesen Touristen. Man muß nur die Medien dazu bringen die wahren schuldigen zu nennen, die Großindustrie, und muß den Touristen weltweit eine sogar ziemlich einfache und Umweltverträgliche Form des Reisens verständlich machen.
      Liebe Grüße und ich hoffe Du bleibst ein treuer Leser des Blogs.
      Reiner

  3. Daniela Klütsch

    Hallo Reiner,

    vielen Dank für Deinen Bericht. Wir haben ihn auch gesehen und lange darüber gesprochen. So ein Bericht ist mit Sicherheit, genau wie Reiseberichte, nur eine Momentaufnahme und eine Meinungsäußerung, die man ebenfalls kritisch hinterfragen sollte. Allerdings muss ich schon zu geben, dass einiges aus dem Bericht nicht von der Hand zu weisen ist. Ähnliche Bilder, gerade was den Müll und den zunehmenden Tourismus angeht, haben wir leider auf unserer letzten Reise im Februar 2018 auch auf Koh Mook und Koh Lanta beobachtet. Allerdings ist es aus meiner Sicht eine Frage wie man damit umgeht. Es liegt ja auch an mir als Tourist, ob ich vor Ort „blind konsumiere“ oder eben nicht. Gerade auf Koh Lanta und Koh Jum haben wir einige Akteure kennengelernt, die sich vor Ort für den Umweltschutz engagieren und mit verschiedenen vorbildlichen Projekten das Thema vorantreiben. Das sollte man viel eher hervorheben, und nicht nur die negativen Seiten, denn dann landen wir früher oder später nur in einer Diskussionssackgasse, oder?

    Liebe Grüße,
    Danni

    1. Reiner Kerner Autor des Beitrags

      Guten Morgen Danni,
      danke für, ich sage mal Euren Kommentar 😉 Mir ging es auch vorrangig darum die Menschen etwas sensibler zu machen mit der Thematik Fernsehberichte über Thailand. Ich habe Euren Bericht gelesen und ich bewundere dir Akteure die sich so für die Umwelt einsetzen. Ich habe vor 45 Jahren meinen ersten Tauchschein auf Mallorca in Cala Ratjada gemacht. Schon damals war die Problematik von Müll im Meer erkennbar. Damals warfen viele Schiffe achtlos ihren Müll über Bord. Circa 1989 habe ich meinen ersten Film über die Umweltverschmutzung der Malediven durch den Tourismus gemacht. Schon damals wurden Kunststoffe angetrieben. Wie gesagt bewundere ich die vielen Aktivisten die unermüdlich Müll einsammeln. Ich wehre mich jedoch vehement dagegen, wenn man die Problematik von den Medien her, verschiebt. Bei den Kunststoffen sind es die wahren Verbrecher, die Großkonzerne die aus Profitgier immer mehr Plastik aus Rohölen produzieren. Es gibt schon viele Alternativen. Ich bin aber auch der Meinung, dass sich viele Menschen über den Verbrauch der Thailänder bei Kunststofftüten und Trinkflaschen und Trinkbecher aufregen. Diese werden dann auch Medienwirksam präsentiert. Leider vergessen diese Menschen oft, wenn sie mit ihrem Coffee to Go Becher in der Hand den Bericht lesen und sich dabei über die Thais aufregen, dass die Kunststoffe in Thailand oftmals sortenrein sind und hervorragend recycelt werden könnte. Dabei ist der Becher von Starbucks und Konsorten reinstes Umweltgift weil es ein Verbundwerkstoff ist. Von den Alu-Kaffeekapsel möchte ich garnicht reden. Du siehst dieser Bericht war oberflächlich und einfach nur eine Beleidigung für die Thais, für die Touristen, für Thailand und für die klar denkende Menschheit. Liebe Grüße an deinen Lieben… 😉

  4. Winiger Marco

    Dein Bericht spricht genau aus was ich dachte während des Films. Ein absolutes No Go so eine “Doku”, der schlechteste Beitrag ever den ich gesehen hab.

    1. Reiner Kerner Autor des Beitrags

      Hallo Marco Wininger, vielen Dank für Deinen Kommentar. Es Freud mich sehr wenn ich höre wie viele Menschen der selben Meinung sind! Ich habe heute auch auf die Facebook Seite vom WDR einen Link auf meinem Blog und dem Bericht gepostet. Morgen werde ich mal schauen ob der WDR antwortet. 😉 Ich würde mich freuen Dich auch weiterhin als Leser hier begrüßen zu dürfen.

  5. Richard Doring

    Du hast voellig Recht mit deiner Kritik an der journalistischen Sorgfaltspflicht, i.b. eas Thailand betrifft. Bei der 10-Jahres-Gedenkfeier fuer den Tsunami in Khao Lak kam eine Heerschar von Journalisten an und haben uns Helfer der ersten Wochen interviewt. Nur ZWEI Journalisten, naemlich Herr Strittmatter von der SZ und ein Herr aus Canada, haben anschliessend einen sauberen Artikel geschrieben. Alle anderen haben Machwerke produziert, die schaedlich fuer den Tourismus in Thailand waren. Ob gewollt oder aus Unvermoegen wollen wir dahingestellt sein lassen. Wir Helfer haben uns anschliessend geschworen, keine Interviews zum Tsunami mehr zu geben.

    1. Reiner Kerner Autor des Beitrags

      Lieber Richard, ich danke dir herzlich für Deine Worte. Der Spruch „Bad news are good news“ trifft leider immer noch zu! Die mangelhafte Sorgfallspflich durch leitende Redakteure und der Druck der großen Werbepartner und der Regierungen machen einen seriösen Journalismus immer seltener. Es gibt aber eben immer noch die Journalisten, die sich widersetzen und einen gute Arbeit abliefern. Ich hoffe, dass Du auch weiterhin meinen Blog ließt und verspreche das ich versuchen werde, neutral und sachlich korrekt in meinen Berichten zu bleiben.

  6. Roger Funk

    Richtig,-hier wird offentsichtlich nur die Klientel bedient,die Notgeil und sexistisch ein fremdes Land besuchtund Dank solcher Berichte sich dann keine Gedanken mehr zu machen denkt über Land ,Leute und Kultur !Deshalb wird es von den „Berichterstattern“ so diffamiert und einseitig berichtet.Als ich dasa erste mal dieses schöne Land mit seinen liebenswerten Menschen besuchte,unter anderem auch Pattaya, habe ich mich förmlich Fremdgeschämt über diese Touristen ,die jeglichen Anstand oder auch Sitte vermissen liessen,- zu Deutsch ,es Kotzte mich an,wie da so mancher durch die Strassen schlenderte und vor allem wie er die Gepflogenheiten der Thais missachtete!Deshalb sage ich in persönlichen Gesprächen jedem ,er solle sich vorab informieren über Land und Leute,und auch danach richten ,sowie nicht der Mainstraem-presse vertrauen ,da hier sowiso nur Märchen erzählt werden !

    1. Reiner Kerner Autor des Beitrags

      Lieber Roger, ich kann dir zu 100% Recht geben! Leider bin ich ja schon viel von den Privaten Sendern an Müll in Punkto Berichterstattung gewöhnt. Jedoch so eine minderwertige Produktion ist mir in meinen mehr als 30 Jahren Berufstätigkeit in den Medien noch nicht vom WDR untergekommen.

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